Clint Lukas

Clint Lukas wurde 1985 in Neustadt an der Weinstraße geboren und lebt seit seinem zwanzigsten Lebensjahr in Berlin. Er hat nichts studiert und keinen Beruf gelernt. Er machte Filme, arbeitete u.a. in einem Hospitz, in einer Küche und in einem Theater. Von 2010 bis 2017 war  Clint Lukas Mitglied der Surfpoeten und las jeden Mittwoch Stories und Gedichte vor.

Sein Debüt „Für die Liebe, für die Kunst“ erschien 2011 als Buch mit CD und 2013 als “Alive to love and strive” in englischsprachiger Übersetzung. Mit seinem Roman “Das schwere Ende von Gustav Mahlers Sarg” wurde auch sein Kurzfilm “Coke And Tarts” als DVD veröffentlicht. 2016 folgte der Erzählband “Nie wieder Frieden” als  farbig illustriertes Hardcover mit CD sowie 2019 die handnummerierte Hardcover Ausgabe der Erzählung “Mit dem Rücken zum Brand”.

2020/21 erschien sein zweiter Roman „Asche ist furchtlos“ bei Periplaneta.

Clint Lukas liest immer noch auf den Lesebühnen Berlins und ist Kolumnist, u.a. für das Lifestyle-Magazin Mit Vergnügen und für den Tagesspiegel.

Neustart 2021

Ohne Wenn und Laber im September

Die Z-Bar lebt noch. Und wir dürfen im September wieder loslegen, wenn und falls …

Viel ist passiert in den letzten Monaten und wir müssen, pandemiebedingt, ein paar Dinge anders machen. Weniger Zuschauerplätze, zwei Pausen statt einer, weniger Acteurs… Und ja, das Team wird sich ändern. Aber es gibt schon einen Termin:

Die nächste OHNE WENN UND LABER- Lesebühne findet am DONNERSTAG, den 16. September 2021 in der Z-Bar statt. Seid gespannt. Wir sind es auch.

Die Hoffnung stirbt zuletzt …

Ohne Wenn und Laber im November 2020 fällt aus

Die Z-Bar hat zu, wie jede Kneipe und jedes Kino in der Stadt. Wir fallen aus. Aber wir haben beschlossen, falls es im Dezember möglich sein würde, uns dann doch im Kinosaal einzufinden und eine letzte Lesebühne 2020 in der Z-Bar zu machen. Wie wahrscheinlich das ist, nun ja, das ändert sich jeden Tag … Darüber hinaus danken wir allen Beteiligten und Mitmachenden für ein paar wenige schöne Stunden in diesesm verflixten Jahr. In der Zwischenzeit ist Herr Manegold weiter bei Periplaneta zu Gange, Herr Niklas schaut, ob seine Futur 2.0 Prognosen eintreten und Herr Ender bringt ein neues Album in die Welt. Es wird also nicht alles schlecht gewesen sein werden.

Wir haben uns lange nicht gesehen

Die erste OHNE WENN UND LABER seit einer Ewigkeit

Am Donnerstag, den 17.09.2020 ist Wiederauferstehung. Unsere Lesebühne startet erneut. In der Z-Bar. In Mitte. Mit den mittlerweile üblichen, lästigen und notwendigen Auflagen: Wir haben einen Mund-Nase-Schutz dabei, knutschen nicht mehr jeden und waschen uns vermehrt auch vor dem Pullern die Hände. Am Konzept haben wir nichts geändert, denn das war schon damals im März perfekt: Matthias und ToM lesen Texte, einer davon ist im Futur 2.0, und Josias und Gregory singen wie die Götter. Kurz vor der Pause beantwortet das OWULRAKEL alle eure Fragen. Der Eintritt ist frei, man zahlt, um zu gehen.

Unsere Lesebühne fällt aus – wegen der CV19-Pandemie

BIS AUF WEITERES FALLEN ALLE OHNE WENN UND LABER LESEBÜHNEN AUS. WEGEN DER CV19 PANDEMIE.

BITTE BLEIBT GESUND UND MENSCHLICH.

WIR SEHEN UNS, WENN DER SPUK VORBEI IST.

ToM Manegold
Matthias Niklas
Josias Ender
Grégory Coursaux

Zu Gast im Dezember: Kristjan Knall

Das Gesicht. Die Brille. Die Fellmütze. Herr Knall ist berüchtigt und auch ein bisschen berühmt. Er lebt und schreibt in Berlin und will ansonsten unerkannt bleiben. Hat er sich mit seinen Erstlingen »Berlin zum Abkacken« und »101 Gründe Berlin zu Hassen« 99 Prozent der Berliner zu Feinden gemacht, legte er sich in seinem Nachfolgewerk »Stoppt die Klugscheißer« mit dem Rest der (lesenden) Welt an, ging nun zwischen Lissabon und Odessa, zwischen Kirkenes und Korfu auf Europa-Bashing-Tour. Jetzt rettet er seine Lieblingskneipe „Syndikat“ vor luxemburgischen Briefkastenmonstern. Kristjan Knall hasst den Kapitalismus und liebt Schokoladenkuchen. Er glaubt, dass die Kunst furchtbar ist und hält die Literatur für das kleinere Übel. Und jetzt ist er Stargast, bei uns, bei OHNE WENN UND LABER. Wir freuen uns sehr.

Donnerstag, 19. Dezember 2019, 20 Uhr
Lesebühne von und mit Thomas Manegold, Matthias Niklas und Josias Ender + Gregory Sterngast im Dezember: Kristjan Knall
Der Eintritt ist frei. Man zahlt, um zu gehn.…

Z-Bar Berlin, Bergstraße 2, 10115 Berlin

 

Zu Gast im Oktober: Aidin Halimi & Das Menschenskind

Am 17. Oktober begrüßen wir auf unserer Lesebühne OHNE WENN UND LABER in der Z-Bar den Rap-Flow-Persiflagisten Das Menschenskind sowie den Slam- und NichtSlam Poeten Aidin Halimi. Beides sind herausragende Ausnahmekünstler. Und Herausragen ist an so einem Ort wie Berlin, wo jede Ausnahme sehr schnell zur Regel wird,  sehr schwierig. Kommet also zahlreich, bereitet euch mit guten Fragen auf das OWULRAKEL vor und freut euch auf ein neues FUTUR 2.0. Vielleicht sogar schon ohne Donald Trump.

menschenskind
Ein Rapper gefangen im Körper eines Liedermachers: Das Menschenskind live und in Farbe bei Ohne Wenn und Laber.


 

Ohne Wenn und Laber @ Z-Bar Berlin Mitte

Donnerstag, 17.10.2019, 20 Uhr
Lesebühne von und mit Matthias Miklas, Thomas Manegold
Musik : DAS MENSCHENSKIND
*Gast: Aidin Halimi

Z-Bar Berlin, Bergstraße 2, 10115 Berlin

Matthias liest …

Matthias Niklas liest aus seinem Buch „Laut Los Zweifeln“. Lesebühnenkollega Gregory geht das ein bisschen zu schnell, deshalb filmt er mit, um den Text zu verstehen. Nachlesen ist aber einfacher : Matthias Niklas „Ismen“ aus : „Laut Los Zweifeln